[Körperheiten] - Eine performative Installation in fünf Räumen - PREMIERE

Wir alle haben einen Körper – eine Körper-Geschichte, ein Körper-Gefühl, eine Körper- Kontrolle, ein Ihm-Ausgeliefert-Sein. Erleben wir unseren Körper von innen oder durch einen Blick von außen?. Sind Körper öffentlich oder privat? Haben wir einen Körper oder sind wir unser Körper?

Wann wird ein Körper zum Objekt? Wie (un)verschämt sprechen wir über Körper? Kann man in die Haut einer Anderen schlüpfen? Schwitzen wir lieber allein oder lieber gemeinsam? Wir laden Sie ein – Sie, das heißt Ihren Verstand, Ihre Sinne, Ihren Körper – sich einen Abend lang frei zwischen fünf Räumen zu bewegen. In diesen Räumen abseits der etablierten Bühne, begegnen Ihnen Performances und Installationen.

Theater, Bildende Kunst, Tanz und Maskenbild treffen aufeinander. Die Arbeiten feiern die Schönheit, Verletzlichkeit und Natürlichkeit von Körpern und erforschen Lust, Scham und Ekel. Wir laden Sie ein, das Geschehen zu betrachten oder mit ihm zu interagieren, sich irritieren zu lassen, zu genießen, zu sprechen oder zu schweigen und zu kommen und zu gehen, wann Sie wollen.

Konzept und Performance: Johanna Bank,  Lotta Bohde, Michael von Schönberg,  Maren Seidel

[Körperheiten] ist eine Kooperation der Performance-Gruppe fulminant&Töchter (Hildesheim) und der Künstler_innen Johanna Bank (Hannover) und Michael von Schönberg (Bremen).

17. Januar 2019 (Premiere)

18./ 19. Januar 2019

19:00 bis 22:00 Uhr, Einlass jeder Zeit

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